Immer wenn eine App oder ein Programm Daten aus dem Internet benötigt – etwa aktuelle Wetterdaten, Produktinformationen oder den Lagerbestand eines Artikels – schickt sie eine Anfrage an einen ande...
Was steckt dahinter?
Immer wenn eine App oder ein Programm Daten aus dem Internet benötigt – etwa aktuelle Wetterdaten, Produktinformationen oder den Lagerbestand eines Artikels – schickt sie eine Anfrage an einen anderen Computer, den Server. Diese Anfrage wird als “API-Request” bezeichnet. Der Server nimmt diese Anfrage entgegen, verarbeitet sie und schickt als Antwort die angeforderten Daten zurück; genau diese Antwort nennt man API-Response. Eine API-Response besteht in der Regel aus mehreren Bestandteilen. Zum einen enthält sie die eigentlichen Daten, meist strukturiert im JSON-Format, das sowohl für Computer leicht auszulesen als auch für Menschen noch relativ gut lesbar ist. Zum anderen wird ein HTTP-Statuscode mitgesendet, der knapp angibt, ob die Anfrage erfolgreich war (z.B. Code 200) oder ob ein Fehler aufgetreten ist (z.B. Code 404 für “nicht gefunden” oder 500 für einen internen Serverfehler). Häufig kommen zusätzliche Informationen wie Header hinzu, die z.B. Auskunft über das Antwortformat oder Caching-Regeln geben. Für Entwickler, die eine API konsumieren, ist die genaue Struktur einer API-Response entscheidend: Sie müssen wissen, unter welchem Schlüssel im JSON welche Information zu finden ist, um die Daten im eigenen Frontend korrekt darzustellen. In Laravel-Projekten lässt sich die genaue Form einer API-Response sehr elegant über sogenannte API-Resources steuern, die festlegen, welche Felder eines Datenbankmodells überhaupt nach außen sichtbar werden.